"Hand in Hand Vereinsmobil"

 

 

 

Diesen Namen erhielt der VW-Bus der Generationenhilfe nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde. Eingeladen waren die Spender und Unterstützer, die dazu beigetragen haben, dass das Fahrzeug angeschafft werden konnte. An den jährlichen Unterhaltungskosten beteiligen sich durch Spenden ortsansässige und der Vereinsarbeit verbundene Unternehmen, von denen die meisten mit ihrem Firmenlogo auf dem Vereinsfahrzeug zu sehen sind; diese fachkundig gestaltet von dem Vereinsmitglied Nicole Langer. Sie gab den ehrenamtlichen Fahrern des Busses den guten Rat mit auf den Weg: "Fahrt nicht schneller, als euer Schutzengel fliegen kann!"

 

Ein bedeutender Anspruch unseres Vereins kann nun realisiert werden: die Verbesserung der Mobilität unserer Mitglieder. Sie können sich zu den Veranstaltungen in der Begegnungsstätte in Hohenhameln abholen lassen oder gemeinsam Ausflüge und Besuche kultureller Veranstaltungen unternehmen. Hierfür stehen im Wechsel zehn ehrenamtliche geschulte Fahrer zur Verfügung. Wer den Begleitdienst mit dem Bus in Anspruch nehmen möchte, melde dies bitte rechtzeitig, mindestens einen Tag vorher, bei Mark Noller in unserer Telefonzentrale unter der Nummer 4851 an.

 

Aber nicht nur für unsere Mitglieder ist die mangelnde Mobilität ein großes Problem. Daher hat sich die Generationenhilfe bereit erklärt, nach der Einstellung der gemeindlichen Busfahrten zum Nulltarif ab dem 1. August 2017 Senioren aus den umliegenden Ortschaften mit dem Vereinsmobil im gewohnten Rhythmus nach Hohenhameln und zurück zu fahren. Ein Gemeindebus, wie irrtümlich in der PAZ geschrieben, wird der Vereinsbus allerdings trotzdem nicht, auch wenn die Gemeinde sich für diese Fahrten an den Kosten beteiligt.

 

 

 

Davon unabhängig wird selbstverständlich auch weiterhin die individuelle Begleitung der Mitglieder zum Beispiel zu Arztbesuchen oder zum Einkaufen in gewohnter Weise durch unsere Vereinsmitglieder in privaten Pkws durchgeführt. Auch hier sei noch einmal daran erinnert, dass die Wünsche rechtzeitig angemeldet werden sollen, damit die Einsätze der ehrenamtlichen Helfer geplant werden können, da der Generationenhilfeverein ja kein Dienstleistungsunternehmen ist.

 

Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO mit den Vertretern von Hand in Hand Wilhelm Grote, Franz Müntefering, Gisela Grote, Wolfgang Spiekermann (v. l.)

Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

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Montagebilder oder räumliche Collagen –  Werke der Künstlerin Dorothea Gronewold in der Begegnungsstätte „Mittelpunkt“ in Hohenhameln

„Die Natur und auch die Industrie bieten uns eine Vielfalt an Werkstoffen. Die Wirkung und Schönheit dieser Materialien wird of übersehen, da sie im Verborgenen liegen oder in der Masse nicht erkennbar sind“, sagt die ausstellende Künstlerin Dorothea Gronewold. Sie wurde 1963 in Wolfsburg geboren und ist als Floristenmeisterin  in den Senioreneinrichtungen der Firma Bahrke tätig. Dort lebt und vermittelt sie auch in ihrer täglichen Arbeit ihre künstlerische Vielfalt.  Formen, Strukturen und Bewegungen vor einem farblich abgestimmten Hintergrund zur Geltung zu bringen ist die Idee, die ihren Werken zugrunde liegt.  Dazu dient eine auf Keilramen gespannte Leinwand, die in den jeweils passenden Farben – Öl, Acryl, Dispersionsfarbe und Strukturpaste - bemalt wird. Die vorgesehenen Materialien werden darauf fixiert und gestalterisch ergänzt. Mittels schrauen, nageln, kleben, drahten und spachteln werden die ausgewählten Objekte dann zu dem Gesamtkunstwerk gestaltet.

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