Neu – Computer-Treff

 

in der  Begegnungsstätte „Mittelpunkt“

 

Infoveranstaltung Dienstag, 8. August 2017, 10 Uhr

 

 

 

Sie nutzen Ihren Computer, schreiben gern e-Mails oder surfen im Internet? Vielleicht treten im Gebrauch dabei auch Fragen auf und Sie wünschen sich jemanden an Ihrer Seite, der Ihnen Tipps gibt, um  Ihre Kenntnisse zu erweitern? 
Möchten Sie

 

·         surfen wie die Enkelkinder (Favoriten anlegen bzw. Internetadressen speichern, Startseite einrichten),

 

·         den Umgang mit Routenplaner, Elektronischer Fahrplanauskunft, Telefonauskunft und sonstigen Formularen im Internet  beherrschen,

 

·         E-Mails mit Anhang (Fotos und andere Dateien) versenden,

 

·         Fotos bearbeiten und speichern?

 

Dann könnten Ihnen Treffen mit Gleichgesinnten, bei denen Sie von anderen lernen, dazu Gelegenheit geben.

 

Der Generationenhilfeverein plant einen Computer-Treff einzurichten, bei dem sich die Teilnehmenden gegenseitig Ihre Kenntnisse und Ihr Wissen weitergeben. Michael Dombrowsky wird bei vielen Zusammentreffen zusätzlich als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

 

 

Am 8. August starten wir mit einer Infoveranstaltung. Im 14-tägigen Rhythmus könnten sich dann max. 7 Personen regelmäßig dienstags von 10  - 12 Uhr in der Begegnungsstätte „Mittelpunkt“ in Hohenhameln, Marktstraße 20, treffen. Voraussetzung ist ein eigenes Gerät (Laptop oder Tablet) auf dem ein Windows-Programm und ein Virenschutzprogramm installiert sind.

 

 

Anmeldungen per e-Mail: kontakt@generationenhilfe.de oder telefonisch in der Zentrale des Vereins unter der Nummer 05128 4851.

 

 

Kosten werden nicht erhoben. Nichtmitglieder sind willkommen.

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„Menschen mit Demenz verstehen“ - Validation nach Naomi Feil

 

 

 

Die Generationenhilfe Börderegion e. V. lädt Interessierte ein zu einem Seminar, das dazu beitragen möchte, neue Erfahrungen und Begegnungen mit Menschen mit Demenz zu eröffnen.

 

 

 

Termine: 11. /18. und 25. August 2017,  jeweils freitags von 10 – 16 Uhr incl. Mittagspause

 

Dozentin: Eva Küpers

 

 

 

Inhalte:

 

  • Einführung in die theoretischen Grundlagen der Kommunikation und die Pflegebetreuungsmethode Validation
  • jedes Verhalten hat einen Grund
  • Ziele von Validation
  • positive Auswirkungen
  • die vier Phasen der Aufarbeitung nach Naomi Feil
  • Wo sind meine eigenen Ressourcen?

 

Validation bedeutet Wertschätzung gemäß des englischen Wortes: to validate = für gültig erklären – das Gefühl, das du nach außen trägst, ist wahr, ist gültig und ich erkenne es an. Die Validation ist sowohl eine Methode als auch eine Haltung im Umgang mit Menschen mit Demenz. Sie will ein wertschätzender Umgang mit desorientierten Menschen sein, der die Gefühle und die Lebenswelt der Betroffenen akzeptiert und annimmt.

 

Naomi Feil hat diese Pflegetechnik aus der klientenzentrierten Gesprächsführung 1990 aus den USA nach Europa getragen und ist seitdem eine sehr gefragte Referentin, ausgezeichnet mit dem Alois Alzheimer Preis.

 

 

 

Es ist uns gelungen, für unser Seminar eine ebenfalls sehr bekannte und gefragte Dozentin zu gewinnen. Frau Eva Küpers ist Vorstandsmitglied der Celler Demenz Initiative und Lehrerin für Validation.

 

 

 

Die Kosten für dieses Seminar übernehmen die Pflegekassen. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Eine Mitgliedschaft bei „Hand in Hand“ ist nicht erforderlich. Die Anmeldung erbitten wir in unserer Telefonzentrale unter der Nummer 05128 4851.

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Stärkungsgruppe für Angehörige von Menschen mit Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen.

 

Termine der nächsten Treffen: Dienstag, 15. August 2017,

10 bis 11 Uhr Begegnungsstätte „Mittelpunkt“, Hohenhameln, Marktstraße 20

 

Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen wissen oft nicht weiter. Der Partner, die Partnerin, der Sohn, die Tochter oder andere nahe stehende Personen verändern sich, reagieren scheinbar unverständlich. Wie gehe ich damit um? Wie setzt man sich mit der eigenen Situation auseinander? Wo finde ich Hilfe? Wer kann mich mit Ratschlägen unterstützen?

Antworten auf diese Fragen können in einer neu zu gründenden Gruppe, die sich regelmäßig treffen wird, gefunden werden. Matthias Reisewitz von der Kontaktstelle für psychosoziale Hilfen ArCus in Peine wird als fachkundiger Leiter die Gruppe moderieren.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, unabhängig von der Mitgliedschaft in der Generationenhilfe Börderegion e. V.. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Der nächste

Kaffeeklatsch findet am 16. August 2017

in der Zeit von 15 - 17 Uhr

in der Begegnungsstätte "Mittelpunkt" in Hohenhameln statt.

Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

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Wollen Sie helfen und damit anderen und auch sich Gutes  tun?

Unser Ehrenamt mit Aufwandsentschädigung eröffnet  Ihnen viele Möglichkeiten!

 

Im Alter oder bei Krankheit möglichst selbstbestimmt zu Hause den Alltag zu bewältigen wünschen wir uns alle. Dies kann kaum ohne Hilfe möglich sein. Der Generationenhilfeverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Hilfen zu leisten.  Dass der Bedarf in unseren Ortschaften besteht, zeigt die steigende Zahl unserer Mitglieder, inzwischen 341, von denen sehr viele Hilfen benötigen. Wir wollen eine stabile Gemeinschaft schaffen, in der auch in Zukunft die Mitglieder für ein­ander da sind. Dies kann nur geleistet werden, wenn eine genügende Anzahl von ehrenamtlichen Helfern dazu beiträgt. 

Die ehrenamtliche Tätigkeit in unserem Verein bietet durch das Ansparen der Aufwandsentschädi­gung die Möglichkeit, Vorsorge für das eigene Alter zu treffen. Aber schon heute berichten die hel­fenden Mitglieder von  persönlichen Vorteilen, die sie bei ihren Einsätzen erfahren:

·         Spaß und Freude im Umgang mit anderen Menschen

·         Entgegenwirken von Vereinsamung und Isolation

·         persönliche Wertschätzung durch die Hilfenehmer

·         nutzen und erweitern vorhandener Kompetenzen und Erfahrungen

·         einen sinnvollen Ausgleich zum Alltag schaffen.

Für jüngere Helfer kann die Aufwandsentschädigung eine willkommene Ergänzung ihres Einkommens sein, besonders in einer Phase der Arbeitslosigkeit. Erfahrungen aus der ehrenamtlichen Arbeit können auch für den Wiedereinstieg ins Berufsleben genutzt werden. 

 

Sie können als Helfer in folgenden Bereichen Ihre Fähigkeiten einbringen:

  • Alltagshilfen: z. B. einkaufen, Hilfen im Haushalt
  • Begleitdienste: z. B. Arztbesuche, Einkäufe, kulturelle Veranstaltungen, Behördengänge
  • Hilfen in Haus und Hof: z. B. kleinere Reparaturen, Gartenarbeiten, Winterdienst
  • Entlastung pflegender Angehöriger: z. B. Gesellschaft leisten, spazieren gehen

 

Sie bestimmen selber, in welchem Bereich und mit welchem zeitlichen Aufwand Sie helfen - sei es 1 Stunde die Woche oder auch mehr. Pro geleisteter Stunde erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 6 €. Es ist möglich, das Geld auf einem Treuhandkonto anzusparen, um später im Alter dafür selber Hilfe in Anspruch zu nehmen, oder es sich jeder Zeit auszahlen zu lassen.

Die Helfer können auf Kosten des Vereins an Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen. Sie sind bei den Einsätzen über den Verein versichert.

 

Weitere Informationen erhalten Sie in unseren Sprechstunden (s. Programm) oder in unserer Telefonzentrale unter der Nummer 4851