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Mitgliederversammlung der Generationenhilfe Börderegion e. V.  am 28.03.2018

 

„Never change a running team“, würde man im Englischen sagen. Die Mitglieder der Generationenhilfe Börderegion e. V. waren sich in diesem Sinne bei der Jahreshauptversammlung alle einig, den bestehenden Vorstand für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern zu bestätigen und sich damit für die geleistete Arbeit in den zurückliegenden Jahren zu bedanken. Lediglich für den Bereich Begleitdienst war eine Neuwahl notwendig, da der bisherige Amtsinhaber Erwin Leier leider im vergangenen Jahr verstorben war. Ursula Brunotte hatte seitdem den Aufgabenbereich kommissarisch übernommen und wurde nun von der Versammlung zur Bereichsleiterin gewählt.

 

 

Über die erfolgreiche Arbeit des Jahres 2017 informierte Günther Becker ausführlich in seinem Be­richt, in dem er hervorhob, dass der Erfolg des stetig wachsenden Vereins mit 425 Mitgliedern den 47 Ehrenamtlichen zu verdanken ist, die die Organisation des Vereins, die Gestaltung des Pro­gramms in der Begegnungsstätte und die Fahrten mit dem Vereinsmobil ohne Aufwandsentschädi­gung leisten. Gerade die abwechslungsreichen  Veranstaltungen im „Mittelpunkt“ bieten den Mit­gliedern immer Gelegenheiten zu sozialen Kontakten und kreativem Tun. Auch die Vorträge und Schulungen stellen eine wichtige Größe im Jahreszyklus dar. So fanden 2017 insgesamt 385 Veran­staltungen in der Begegnungsstätte statt, die von insgesamt 4624 Personen besucht waren.  Ferner leisten zur Zeit 46 Helferinnen und Helfer den Mitgliedern in deren häuslichem Umfeld Unterstüt­zung, damit sie sich so lange wie möglich im gewohnten Zuhause wohlfühlen können. Einmal mehr hat sich jedoch auch im zurückliegenden Jahr gezeigt, dass für die mobile Begleitung zu Ärzten, ins Krankenhaus und zum Einkaufen die größte Nachfrage besteht, was u. a. auf den mangelnden öf­fentlichen Personennahverkehr zurückzuführen ist. Günther Becker konnte der Versammlung be­kannt geben, dass die bisherige Aufwandsentschädigung für die Helferinnen und Helfer seit Beginn dieses Jahres auf 8 € pro geleisteter Einsatzstunde erhöht werden konnte. Dies ermöglicht das Preisgeld, das mit dem „Zukunftspreis 2017“ des Verbandes der Ersatzkassen Deutschlands (VDE) ver­bunden ist, den der Verein im Herbst gewonnen hatte. Zunächst sei diese Erhöhung auf 3 Jahre be­grenzt, da die wirtschaftliche Situation des Vereins im Auge behalten werden müsse.

Der Kassenbe­richt zeigte dann auch, dass der Verein finanziell auf sicheren Füßen steht, zum einen durch die Mit­gliedsbeiträge zum anderen bedingt durch dieses Preisgeld sowie Spenden von Mitgliedern und Un­terstützern. Der Bereichsleiter für die Finanzen, Udo Aschemann, berichtete der Versammlung, dass die finanzielle Ausstattung des Vereins es ermöglicht hatte, einen eigenen VW Bus für den Verein anzuschaffen. Sowohl an den Anschaffungs- als auch an den Unterhaltungskosten des Fahrzeugs be­teiligen sich dem Verein verbundene Unternehmen, deren Firmenlogos auf dem Bus angebracht sind. Das Vereinsmobil holt nun bei Bedarf Mitglieder zu den Veranstaltungen in den „Mittelpunkt“ ab und hat darüber hinaus für die Gemeinde Hohenhameln die „Fahrten zum Null-Tarif“ übernom­men. Nach dem bekannten Fahrplan werden Senioren ab dem 60. Lebensjahr dienstags und don­nerstags kostenfrei aus den Ortschaften nach Hohenhameln abgeholt und wieder nach Hause ge­bracht. Der monatliche Kostenzuschuss der Gemeinde für diese Fahrten trägt auch zur finanziellen Sicherheit dieses Busprojekts bei. „Mit unserem Bus können wir unseren Fahrgästen auch den Ser­vice bieten, sie mit ihren schweren Einkaufstaschen direkt vor der eigenen Haustür abzusetzen“, er­gänzte Günther Becker.

 

Mit dem Landkreis Peine unterhält der Verein weiterhin das Kooperationsprojekt „Kümmerer-Mo­dell“. Waren es bisher vier geschulte Mitglieder, die Senioren in der Gemeinde für Hilfen in sozia­len Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung standen, kann dieses Angebot jetzt noch erweitert werden. Zukünftig steht Hans-Dieter Hahn einmal monatlich an einem Donnerstag als „Formular­lotse“ zur Verfügung. Er bietet Hilfen beim Ausfüllen von Formularen, Anträgen und beim Formu­lieren von Widersprüchen an.

 

Zum Abschluss der Mitgliederversammlung boten Joachim Schiller-Brandau und Gisela Grote wie gewohnt eine Bilderschau als Rückblick auf das Vereinsgeschehen. Hier wurden auch die Braun­kohlwanderung, das Sommerfest, die „Offene Pforte“ im Sinnesgarten, die Informationsveranstal­tung zum Welt-Alzheimer-Tag und das 5-jährige Vereinsjubiläum wieder lebendig. Diese Bilder ei­nes ereignisreichen Jahres machten allen wieder Lust auf kommende gemeinsame Aktivitäten. Neue  Helferinnen und Helfer für die Unterstützung der Mitglieder in der häuslichen Umgebung zu finden, wird auch im laufenden Geschäftsjahr als große  Aufgabe des Vereins gesehen. Wer mehr über die Vereinsarbeit und persönliche Einsatzmöglichkeiten erfahren möchte, ist zu den Sprechzeiten im „Mittelpunkt“ oder zu den Infotreffs, die jeden 2. Dienstagnachmittag stattfinden, herzlich eingeladen.

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v. l. Günther Becker, Bereich Geschäftsführung, Evelyn Kabisch, Bereich Alltagshilfen, Ursula Brunotte, Bereich Begleitdienst, Gisela Grote, Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Ulrike Brandau, Bereich Entlastung pflegender Angehöriger, Wolfgang Spiekermann, Bereich Hilfen in Haus und Hof, Udo Aschemann, Bereich Finanzen

 

 

Die Notfalldose - alle wichtigen Informationen für Ihre Retter

 

vorgestellt von der Generationenhilfe Börderegion e. V.

 

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw. Nur ist es für Retter meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten in der Wohnung aufbewahrt werden, wenn der Patient oder ein Angehöriger nicht in der Lage ist, selber Auskunft zu geben.

 

Bei der Informationsveranstaltung, zu der die Gemeinde Hohenhameln eingeladen hatte, stellte Wilhelm Grote von "Hand in Hand" den Anwesenden die Vorteile dieser Dose vor.

 

"Wir möchten mit diesen Notfalldosen besonders allein lebenden Menschen die Chance einer schnellen, gezielten medizinischen Versorgung im Notfall ermöglichen. Dies ist nicht nur für alte Menschen von großer Bedeutung. Auch Jüngere, die z. B. auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, können im Notfall schnelle gezielte Hilfe von den Ersthelfern erhalten."  Dass die Notfalldose einfache Vorsorge, günstig, effektiv und ein Mehrwert für die Retter sein kann, bestätigte sowohl Polizeihauptkomissar Frank Eisenberg als auch  der Gemeindebrandmeister Stefan Meißner.

 

Nach erfolgreichem Vorbild aus dem Ausland kommen Notfallinformationen in eine Notfalldose und werden in die Kühlschranktür gestellt. Nun haben sie einen festen Ort und können in jedem Haushalt einfach gefunden werden.

 

Sind Retter eingetroffen und sehen auf der Innenseite der Wohnungstür und dem Kühlschrank den Aufkleber mit dem Logo "Notfalldose", kann die Notfalldose rasch aus der Kühlschranktür entnommen werden. Ohne wertvolle Zeit zu verlieren, stehen aktuelle und notfallrelevante Informationen zur Verfügung.

 

Erhältlich sind die Notfalldosen in der Begegnungsstätte "Mittelpunkt", Hohenhameln, Marktstraße 20, zu den Öffnungszeiten (s. Internet www.generationehilfe.de) Zur Deckung unserer Kosten bitten wir um eine Spende von 2,50 €.

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Udos Kochclub in Berlin auf der Grünen Woche vorgestellt

 

Im Herbst 2016 hatte unser Verein an dem Projekt „Auf Rädern zum Essen“, initiiert von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Seniorenorganisationen (BAGSO) teilgenommen. Als einzige der teilnehmenden 116 Initiativen hatte die Generationenhilfe ausschließlich mit Ehrenamtlichen eine ganze Woche lang Mittagsmenues für bis zu 35 Gäste selbst zubereitet. Das Team des Kochclubs - Udo Kabisch, Wolfgang Spiekermann und Walter Vollbaum -  waren, unterstützt von weiteren Helfern, damals schon über sich hinaus gewachsen. Dies hat die Verantwortlichen der BAGSO außerordentlich beeindruckt, vor allem auch die Tatsache, dass weiterhin regelmäßig im 14-tägigen Rhythmus Mittagessen in der Begegnungsstätte für unsere Mitglieder angeboten werden. Schon auf verschiedenen bundesweiten Tagungen der BAGSO konnten wir in den vergangenen Monaten über den erfolgreichen Kochclub berichten. Das in Zusammenarbeit mit Schülern der Realschule Hohenhameln entstandene Kochbuch fand auf diesem Wege auch eine weite Verbreitung.

 

 

 

Am 19. Januar fand auf der „Grünen Woche Berlin 2018“ in der Halle des Bundesministeriums für Gesundheit, Ernährung und Landwirtschaft eine moderierte Podiumsdiskussion statt. Hierzu waren neben einer Vertreterin der BAGSO und des Bundesministeriums fünf Vertreterinnen der  teilgenommen Initiativen der Mittagstisch Startwoche eingeladen, um über ihre Erfahrungen zu sprechen. Hier stieß erneut der Bericht über Udos Kochclub auf große Aufmerksamkeit und Anerkennung, dabei besonders, dass die Mahlzeiten ausschließlich mit ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern so kontinuierlich angeboten werden und sich bei den Gästen größter Beliebtheit erfreuen. Ein Foto auf der großen Leinwand verschaffte den zahlreichen Zuhörern dabei einen Eindruck der Aktivitäten in der vereinseigenen Küche.

 

Natürlich ist es das abwechslungsreiche Essen, für das das Küchenteam höchstes Lob erhält, aber ebenso wichtig ist den Besuchern das Essen in Gemeinschaft, das gesellige Beisammensein. Alles Gründe, sich immer wieder auf die nächste Mahlzeit zu freuen.

 

 

 

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(3. v. re.) Gisela Grote von "Hand in Hand"

Gisela Grote überreicht dem Vorsitzenden der BAGSO, Franz Müntefering, das Kochbuch

 

Das Küchenteam v. l. Wolfgang Spiekermann, Walter Vollbaum, Udo Kabisch

 

Generationenhilfe Börderegion e. V. feiert 5-jähriges Vereinsjubiläum

 
 

„Fünf Jahre sind für einen Verein ja eigentlich noch keine sehr lange Zeit. Was aber in dieser Zeitspanne alles bewegt werden konnte, ist durchaus bemerkenswert“,  hob Günther Becker in seiner Begrüßungsansprache hervor. Dies bekräftigten auch Matthias Möhle, 1. stellvertretender Landrat, sowie Bürgermeister Lutz Erwig in ihren Grußworten. Den acht Mitgliedern der Initiativgruppe, die die Idee, einen nachbarschaftlichen Hilfeverein zu gründen, in die Tat umgesetzt hatten, wurde an dieser Stelle noch einmal besonderer Dank ausgesprochen. War schon die Zahl der Gründungsmitglieder im November 2012 beachtlich, so ist die stetige Entwicklung von damals 73 auf heute 446 ein Beleg dafür, wie groß der Bedarf an häuslicher Unterstützung und sozialer Teilhabe in unseren Ortschaften ist. Zudem steht hinter dieser Steigerung die große Anerkennung, die die zuverlässige Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helfer von „Hand in Hand“ auszeichnet.  Im voll besetzten Dorfgemeinschaftshaus Hohenhameln wurde am 12. November 2017 das Jubiläum mit einem bunten Nachmittagsprogramm gebührend gefeiert. Die Mitglieder des offenen Singkreises trugen mit zusätzlicher stimmlicher Unterstützung als „Hand in Hand Projektchor“ unter der musikalischen Leitung von Artur Neubert einen Querschnitt der vielfältigen Aktivitäten in der Begegnungsstätte „Mittelpunkt“ auf der Bühne vor. In einem der Lieder besangen sie die guten Beziehungen der Senioren zu den jungen Leuten. Dies zeigte sich einmal mehr bei dieser Jubiläumsfeier. 14 Jugendliche waren als fleißige Helfer bei den Vorbereitungen und der Bewirtung der 150 Besucher unermüdlich im Einsatz. „Ein Geben und ein Nehmen, das ist's was uns erfreut“, hieß es in dem Text von Lieselotte Becker. Am späteren Nachmittag übernahmen es dann Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Soßmar, die Gäste zu verwöhnen.

Einen Eindruck der vielfältigen Aktivitäten des fünfjährigen Vereinsgeschehens vermittelte eine Bilderschau. Inzwischen ist die Generationenhilfe Börderegion weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt geworden. Ein regelmäßiger Austausch findet mittlerweile mit drei weiteren Nachbarschaftshilfen im Landkreis Peine statt, deren Vertreter dem Verein ihre Glückwünsche überbrachten. Weit über die Kreisgrenzen hinaus findet die Arbeit von „Hand in Hand“ Beachtung und große Anerkennung. Mit Stolz wies Günther Becker auf die kürzlich erhaltene Auszeichnung „Zukunftspreis 2017“ des Verbands der Ersatzkassen Deutschlands hin. „Dies ist für uns zusätzlicher Ansporn, unsere gute Arbeit weiter zu führen“, betonte er. Der Auftritt des Panischen Orchesters rundete das Programm ab.

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ÜBER MORGEN – Zukunft gestalten

 
 Vertreter der Generationenhilfe Börderegion e. V. diskutiert mit Experten

 

„Immer mehr Menschen streben in die Stadt, das Umland verändert sich. Doch wer hier lebt, weiß es zu schätzen. Zu einem dauerhaft zufriedenen Dasein gehören jedoch Mobilität, Wohnraum, Infrastrukturen und Lebensqualität“, hieß es in der Einladung der Sparkasse Hannover und der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zu der Veranstaltung auf dem Gutshof Rethmar. Dabei lautete die zentrale Frage: Wie wollen wir in Zukunft leben?
Gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Projektplanung und der Praxis wurde den Fragen nachgegangen, welche Lösungen für die Zukunft benötigt werden, woran vielleicht noch gar nicht gedacht wurde. Eine große Herausforderung besonders für den öffentlichen Personennahverkehr ist dabei eine intelligente Verkehrsplanung, da immer mehr Pendler zur Arbeitsstelle in die Stadt unterwegs sind. Hier wurde als Zukunftsvision der mögliche Einsatz von Kleinstfahrzeugen, die autonom fahrend die Pendler zu den größeren ÖPNV Achsen bringen, vorgestellt. Um Pendelbedarf überhaupt zu vermeiden, wurde von dem Modell „Co-working“ berichtet, das derzeit im Aufbau ist. Große zurzeit noch leerstehende Räumlichkeiten können zum temporären Nutzen für ganz unterschiedliche Unternehmen vorgehalten werden. Da bei der Zukunftsplanung die Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität der dörflichen Bevölkerung ein hohes Augenmerk erfordert, muss auch die medizinische Versorgung im Fokus der Planungen stehen. Hierzu wurden von einem Arzt die Vorteile von Telemedizin erläutert, jedoch im gleichen Zuge von ihm auch die kritischen Punkte angemerkt: „Das Interesse ist wohl da, aber die Umsetzung sehr zaghaft, da Patienten lieber persönlich in die Sprechstunde kommen.“ Funktionierendes dörfliches Gemeindeleben wurde von drei Teilnehmenden der Expertenrunde vorgestellt. Zum einen die gute Gemeinschaft der Jüngeren, die in der Dorfjugend organisiert sind und das gute Beispiel des Bolzumer Dorfladens, der von Bürgern aus privaten Mitteln finanziert ist und neben der gut erreichbaren Versorgung eine große Bereicherung für das Dorfleben darstellt. Auf sehr großes Interesse stießen die Ausführungen von Günther Becker, Vorstandsmitglied der Generationenhilfe Börderegion e. V., über die Arbeit von „Hand in Hand“. Der Einsatz der ehrenamtlichen Helfer ermöglicht es alten Menschen, in ihrem gewohnten Umfeld zu verbleiben, auch wenn sie sich nicht mehr vollständig allein versorgen können. Dadurch wird die Fortsetzung ihres selbstbestimmten Lebens gewährleistet und die Lebensqualität erhöht. „Füreinander da zu sein, ist das Prinzip unseres Vereins“, betonte er.

 

Der Samtgemeindebürgermeister aus Ahlden (Wedemark) brachte mit seinem Beitrag auf den Punkt, welche Aufgaben in der Zukunft zu meistern seien:  „Alle müssen zielgerichtet zusammen arbeiten – Kommune, Handel und Bürger, um ein Wohlfühlklima in den Ortschaften zu schaffen oder zu erhalten. Lieber gestalten als verwalten!

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Auf dem Podium Günther Becker von „Hand in Hand“ ( 2. v. re.)

 

 

Aktuelle Fahrpläne der Fahrten mit unserem Vereinsmobil für die Gemeinde Hohenhameln ab dem 1. August 2017

 

 

Die Fahrten werden zum Nulltarif von unseren ehrenamtlichen Fahrern durchgeführt. Somit hat die Generation 60+ unserer Gemeinde die Möglichkeit, den Kernort Hohenhameln zu erreichen. Dieser Service wird kostenlos angeboten. Eine Mitgliedschaft im Verein ist nicht erforderlich. Der Ein- und Ausstieg erfolgt auf eigene Verantwortung.

 

 

 

Busplan Tour 1                                          Dienstag und Donnerstag

 

Hinfahrt

 

 

 

 

Bierbergen            Dorfplatz

8:00 Uhr

 

Equord                    Bushaltestelle Kindergarten

8:10 Uhr

Stedum-Bekum     Ziegelei

8:15 Uhr

Stedum-Bekum      Bushaltestelle

                                  Hildesheimer Straße/Klußmannstraße

8:17 Uhr

Stedum-Bekum      Bushaltestelle

                                    Hildesheimer Straße/Bekumer Ring

8:20 Uhr

Hohenhameln         Aldi

8:22 Uhr

Hohenhameln         Rewe/Rossmann

8:24 Uhr

Hohenhameln         Mittelpunkt/Rathaus

8:27 Uhr

       

 

verkehrsbedingte Abweichungen möglich

 

Rückfahrt

 

 

 

Hohenhameln         Mittelpunkt/Rathaus

10:40 Uhr

Hohenhameln         Rewe/Rossmann

10:45 Uhr

Bierbergen               Dorfplatz

10:50 Uhr

Stedum-Bekum       Ziegelei

10:55 Uhr

Equord                      Bushaltestelle Kindergarten

11:00 Uhr

Stedum-Bekum      Bushaltestelle

                                  Hildesheimer Straße/Klußmannstraße

11:05 Uhr

Stedum-Bekum       Bushaltestelle

                                   Hildesheimer Straße/Bekumer Ring

11:07 Uhr

 

verkehrsbedingte Abweichungen möglich

 

Busplan Tour 2                                          Dienstag und Donnerstag

 

Hinfahrt

 

 

 

 

Hohenhameln     Mittelpunkt/Rathaus

8:30 Uhr

 

Mehrum                Equorder Weg

8:40 Uhr

Mehrum                 Triftstraße

8:45 Uhr

Rötzum                   DGH

8:50 Uhr

Ohlum                     Bushaltestelle

8:55 Uhr

Hohenhameln       Bushaltestelle Meierkamp

8:58 Uhr

Hohenhameln       Mittelpunkt/Rathaus

9:03 Uhr

Hohenhameln       Kreissparkasse

9:05 Uhr

       

 

verkehrsbedingte Abweichungen möglich

 

Rückfahrt

 

 

 

Hohenhameln    Mittelpunkt/Rathaus

11:20 Uhr

Hohenhameln    Rewe/Rossmann

11:23 Uhr

Ohlum                  Bushaltestelle

11:25 Uhr

Rötzum                DGH

11:30 Uhr

Mehrum               Equorder Weg

11:40 Uhr

Mehrum               Triftstraße

11:45 Uhr

 

verkehrsbedingte Abweichungen möglich

 

Busplan Tour 3                                          Dienstag und Donnerstag

 

Hinfahrt

 

 

 

 

Hohenhameln    Mittelpunkt/Rathaus

9:10 Uhr

 

Soßmar                  Bushaltestelle

9:15 Uhr

Bründeln                Bus

9:20 Uhr

Clauen                    Grundschule

9:25 Uhr

Harber                    Bushaltestelle

9:32Uhr

Hohenhameln     Kreissparkasse

9:37 Uhr

Hohenhameln     Aldi

9:40 Uhr

Hohenhameln     Rewe/Rossmann

9:43 Uhr

Hohenhameln     Mittelpunkt/Rathaus

9:45 Uhr

       

 

verkehrsbedingte Abweichungen möglich

 

Rückfahrt

 

 

 

Hohenhameln    Mittelpunkt/Rathaus

12:00Uhr

Hohenhameln    Rewe/Rossmann

12:05 Uhr

Harber                 Bushaltestelle

12:10 Uhr

Clauen                  Grundschule

12:15Uhr

Bründeln             Bushaltestelle

12:20 Uhr

Soßmar               Bushaltestelle

12:30 Uhr

verkehrsbedingte Abweichungen möglich